Aus Leidenschaft für italienische Lebensart

Goldschatz 2015

Oliver Zeter
Artikelnummer 2411029 | sofort verfügbar | Lieferzeit 2 - 3 Werktage
19,00 €
0.75 l — 25,34 € pro 1 l
inkl. 19% USt., zzgl. Versand


Über den Wein

Ein Cuvée aus Trockenbeerenauslesen mit einer exotischen Frucht und Anklängen von Nougat und Schokolade eine perfekter Begleiter zu warmen Schokokuchen und Vanilleeis.

Wir empfehlen dazu

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Anbaugebiet: Pfalz
Jahrgang: 2015
Rebsorte: Rieslaner, Huxelrebe, Ortega, Sauvignon Blanc
Weinart: Weiss
Vegane Klärung: Nein
Land: Deutschland
Inhalt: 0,75 l
Allergene: Sulfite
Alkoholgehalt: 11,04 %
Über das Weingut

Hinter den Weinen mit dem Bärenetikett stecken die Brüder Christian und Oliver Zeter. Sie haben 2007 ihren ersten Jahrgang auf die Flasche gebracht und sich im Laufe der letzten Jahre in der Weinwelt einen Platz erobert. Mittlerweile bewirtschaften sie sechs Hektar bester Lagen in der Pfalz. Ausgebaut werden die Weine in Diedesfeld, im Weingut Leonhard Zeter, das bereits seit mehr als 150 Jahren im Familienbesitz ist. Entstanden ist ihr Pfalzweinprojekt aus Passion am Wein. Oliver Zeter, absolvierte zunächst eine Winzerlehre beim Weingut Dr. Deinhard in Deidesheim und schloss seine Ausbildung als Weinbautechniker ab. Danach ging es für jeweils ein Jahr nach Italien und Südafrika. Während seine Weinbaukollegen oft damit haderten, nach der Ausbildung in den elterlichen Betrieb einsteigen zu müssen, wäre genau dies sein Wunsch gewesen. Doch einen elterlichen Betrieb gab es leider nicht. Trotzdem machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Seine Arbeit trug recht schnell Früchte: 2011 wählte der "Feinschmecker" seinen Sauvignon Blanc zum besten Deutschlands und er belegte auch im "Falstaff" und in der "Weinwelt" bei Verkostungen die vordersten Ränge. Nicht nur die Weine sollen qualitativ hochwertig sein, sondern auch deren Ausstattung. Der trinkseelige Bär, der die Etiketten ziert, stammt aus der Feder eines bekannten Pfälzer Malers. Der Künstler, der mit Zeters Urgroßvater Walter Baer gut bekannt war, schickte den Bären mit den fast menschlichen Zügen 1933 als Postkarte an seinen Freund.